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Paracelsus Schule Braunschweig

AromaÖl

 

Wurzeln der Aromamassage

Bereits die alten Ägypter wussten um die Heilkraft der Kräuter. In Europa hingegen war das Wissen um die Wirkung von Kräutern und Heilpflanzen zunächst den Klostergärten vorbehalten. Im späten Mittelalter entwickelte sich dieses „geheime Wissen" dann vor allem in Apotheken weiter.  Erst zu Beginn des 20. Jahrhunderts entstand die Aromamassage. Reneé. Gattefossé erkannte, dass bereits ein kleiner Tropfen eines ätherischen Öls hilft, Beschwerden zu lindern und Stress abzubauen. Die Düfte und Inhaltsstoffe unterstützen die körpereigene Abwehr. Bei der Aromamassage werden die ätherischen Öle auf unterschiedliche Art aufgenommen. Die Aromamassage  macht sich dabei den empfindlichen menschlichen Geruchssinn zu nutze. Außerdem verbinden Menschen mit unterschiedlichen Düften unterschiedliche Gefühle und Empfindungen. Am bekanntesten sind wohl Duftlampen oder ein Kräuteraufguss in der Sauna.

Die Aromamassage ist eine ganz besondere Form der Massage.

Der Körper nimmt über die Haut die Wirkstoffe der ätherischen Öle auf. Die ätherischen Öle unterstützen durch ihre ganz besonderen Eigenschaften die entspannende Wirkung.

Eine Aromamassage ist ein Erlebnis für Körper und Geist. Selbst die Luft und die ganze Atmosphäre während der Aromamassage sind von den ätherischen Ölen durchwachsen. Wacholder, Eukalyptus, Lavendel, Sandelholz, Rosmarin oder Limette sind nur wenige der eingesetzten Düfte. Die Massage selbst und die eingesetzten Öle richten sich ganz nach dem gewünschten Ergebnis.

 

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